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Bob Black
Die Abschaffung der Arbeit
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Grüner Zweig 242 Permalink
ISBN 978-3-922708-04-9
| € 5.00
| 28 Seiten
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"Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von der Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es loszuwerden." Goethe in: Die Leiden des jungen Werther
Es lag keineswegs in meiner Absicht, mit dem Gesagten nur Unruhe zu stiften. Viele Werktätige kotzen sich mit der Arbeit an.
Es gibt hohe und weiter steigende Raten von Blaumacherei, Fluktuation, Diebstahl am Arbeitsplatz und Sabotage, wilden Streiks und allgemeiner Verweigerung. Vielleicht gibt es sogar schon eine Bewegung hin zu einer bewußten und nicht nur instinktiven Ablehnung der Arbeit. Und doch ist die vorherrschende Auffassung, unter sämtlichen Chefs und ihren Agenten und zumindest weit verbreitet unter den Werktätigen, daß die Arbeit unausweichlich und notwendig ist." Bob Black
Übersetzt von Daniel Kulla; angereichert mit Zitaten aus dem 'Müßiggangs-Fundus' von Oona Leganovic.